Nach einer etwas längeren Blog Pause ist der aktuelle Stand, dass ich mitten im Stress meiner Bachelorarbeit angekommen bin! Ich habe nun schon viele interessante Bücher gelesen, die Standards würd ich sagen, vom Tipping Point über Long Tail, The Anatomy of Buzz und aktuell lese ich Connected Marketing von Justin Kirby. Ich erfahre so viele interessante Sachen, da dieses Thema ja noch Neuland ist für mich, dass es mir doch recht schwer fällt das alles zusammen zu fassen und irgendwie in meine Arbeit zu übertragen und dabei auch nur das wichitge zu erwähnen ohne ewig auszuschweifen. Dabei ist der erste allgemeine Teil über Virales Marketing ja nur eine Einleitung, kurz, was es ist, Definitionen und die Theorien die dem ganzen zu Grunde liegen. Dann kommt ja noch der Hauptteil über Erfolgsmessung und wie man diese im Viralen Marketing durchführen könnte. Leider ist hierzu die Literatur recht knapp und ich muss mich auf Veröffentlichungen und Artikel im Internet berufen. Ich mach mich mal weiter auf die Suche! Über Hinweise bin ich natürlich äußerst froh und dankbar
Und weiter geht’s!
August 21, 2008
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Verfasst von Denise Hammer
Gründe gegen das IPhone 3G
Juni 18, 2008Vorab aber mal noch den neuen Spot zum neuen IPhone 3G.
Heute morgen habe ich folgendes (via neuerdings) über das IPhone rausgefunden:
Das iPhone kann noch immer kein MMS, das Bilder auch zu Telefonen anderer Hersteller verschicken kann – ausser via Email. Es kann kein Copy/Paste: „Das iPhone will ein Computer sein, beherrscht aber die grundlegendste Funktion seit MS-DOS noch immer nicht“. Leider hat das iPhone noch immer keine Videokamera-Funktionalität.
Also dass das IPhone immer noch keine MMS schicken kann finde ich schon traurig, kann es denn wenigstens Bilder empfangen per MMS? Wahrscheinlich dann auch nicht! Die Copy/Paste Funktion wäre sicherlich ein großer Vorteil, wenn ich dran denke, dass man das IPhone wie einen Computer nutzen soll, kann ich mir nicht vorstellen darauf zu verzichten! Mit den restlichen Sachen habe ich mich bisher nicht so genau auseinander gesetzt, aber wenn andere Smartphones diese auch integriert haben und Vorteile mit sich bringen, verstehe ich nicht wieso Apple dies nicht tut! Klar, man kann nicht immer alles haben, aber Video-Funktion könnt schon drin sein oder?
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Verfasst von Denise Hammer
Martin Oetting von TRND zu Mundpropaganda, viralem Marketing und Enterprise 2.0
Juni 14, 2008
Hier ein sehr interessantes Gespräch zwischen Steffen Büschel und Martin Oetting.
Dresden Future Talks Nr2 Martin Oetting von TRND
Martin Oetting ist Forscher für Mundpropaganda und Gesellschafter bei TRND.
Thema 1: Märkte sind Konversation
Was das Cluetrain Manifest (deutsche Version / englische Version) 1990 schon angedeutet hat, hat bei Konzernen noch nicht so sehr viel bewirkt.
Bei der ganzen Massenkommunikation ist es immer nur wichtig in eine Richtung eine große Zahl an Botschaften rauszuhauen, damit möglichst viele Leute von etwas erfahren. Das ganze hat sich ja auch als recht effizient rausgestellt; Martin Oetting nennt es den Werbekommunikationskomplex aus Agenturen, Werben usw. die einen „durchgestylten Prozess“ schaffen, um Botschaften zu verbreiten. Und genau das ist es, was die Unternehmen auch wollen: Sie setzen auf diese klassischen Medien, weil sie Ergebnisse sehen wollen und die sehen sie in Zahlen.
Die meisten tun sich schwer jetzt in eine neue Richtung zu denken. „Der Tante Emma Laden und so, natürlich, die kann sich noch darum kümmern was ihre Kunden interessiert und mit denen reden, aber wir in diesem riesigen Konzern doch nicht“ (Martin Oetting).
Thema 2: Enterprise 2.0
Enterprise 2.0 ist ein Thema über das immer noch hitzig diskutiert wird, eine allgemein taugliche Definition gibt es scheinbar noch nicht. Der Begriff wurde von Andrew McAfee, Professor an der Harvard Business School, geprägt. Er hat einen Artikel darüber geschrieben: „Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration“. Hier findet man diese Definition: „There is a new wave of business communication tools including blogs, wikis and group messaging software — which the author has dubbed, collectively, Enterprise 2.0 — that allow for more spontaneous, knowledge-based collaboration.“
Hat Enterprise 2.0 in Unternehmen Potential?
Die Mitarbeiter über einen Dialogprozess in die wichtigen Themen und Entscheidungsprozesse des Unternehmens einzubinden kann laut Martin Oetting sehr wertvoll sein. Mitarbeiter sind dadurch auch verpflichtet sind sich mit dem Dialog auseinander zu setzten. Und wenn dann auch noch tausende von Kunden im Netz kommunizieren, dann muss auch das Unternehmen dazu adäquat antworten und dazu braucht man alle seine Mitarbeiter, sonst ist das ganze ja nicht zu bewältigen. Und genau hier ist der Punkt, vor dem so viele Unternehmen wahrscheinlich Angst haben. Sie fürchten, das ihre Mitarbeiter Fehler machen und das nach außen. Aber wenn ein Unternehmen das ganze Prinzip verstanden hat, und es umsetzten will, gehört dazu natürlich die Arbeit, die Mitarbeiter darauf vorzubereiten.
Thema 3: Mundpropaganda
Darunter wird oft „Viralen Werbeansätze“ verstanden: Werbung viral verbreiten. Das ist aber nicht der Ansatz den TRND verfolgt. Sie wollen die Marke und das Produkt selbst zum Gesprächsthema machen und nicht den Spot oder die Werbung. Sie arbeiteten mit Fans, mit Leuten die Lust haben sich mit dem Produkt auseinander zu setzten, die es testen. Sie nehmen ihr Feedback auf und schaffen so einen intensiven Dialog. Denn genau dafür steht TRND ja auch: „The Real Network Dialog“.
Sowas kann sich Martin Oetting auch innerhalb eines Unternehmens vorstellen, in dem interne und externe Kommunikation verschmelzen. Mitarbeiter zu Fans machen, die sich dann für die Marke oder das Produkt ins Zeug legen, die Ansprechpartner nach außen sind und Dialoge führen. Üblicher Weise wird ja alles das nach außen gezeigt wird „poliert und durchgestylt“, aber heute wissen doch alle, dass kein Unternehmen perfekt ist, weil dahinter Menschen stecken und alle Menschen machen Fehler. Und hier sagt Martin Oetting etwas, bei dem sicher nicht nur ich ihm vollkommen zustimme, nämlich, dass Kommunikation durch die Mitarbeiter – Mitarbeiter als Sprachrohr – eine viel glaubwürdigere und spannender Kommunikation ist!
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Verfasst von Denise Hammer
Werbung wirkt nicht mehr?!?!?!
Juni 13, 2008Gerade habe ich wieder etwas ganz interessantes auf dem Blog meiner liebsten Kommilitonin Nina Metzner gelesen. Eine Tatsache, die mir wieder zeigt, dass klassische Werbung einfach nicht mehr richtig zieht.
Sie schreibt über die Studie “Women-Panels” (PDF) des Hamburger Marktforschungsinstitutes MediaAnalyzer und der Unternehmen Women.de und GenderTrends , in der 200 Entscheiderinnen befragt wurden. Die genauen Fragen findet ihr auf ihrem Blog.
Das Ergebnis war jedenfalls dieses: Die Mehrheit der weiblichen Führungskräfte und Unternehmerinnen als Konsumentinnen fühlen sich von der Werbung kaum oder sogar gar nicht angesprochen.
Eine Tatsache, die doch dafür spricht es auch mal mit viralen Aktionen zu probieren
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Verfasst von Denise Hammer
Noch so eine tolle virale Aktion: With a little help from my friends oder Mein nächstes Buch will ich nicht alleine schreiben
Juni 12, 2008
So ruft Bernd Röthlingshöfer auf, ihm bei seinem neuen Buch ein bisschen unter die Arme zu greifen!
Was für ein Buch soll das sein? Eins, was den Unternehmen hilft, bessere Werbung zu machen! Der Titel: Die 100 größten Werbefehler und wie man sie vermeiden kann. Super oder?
Bernd Röthlingshöfer will die größten Webefehlern die man machen kann in einem Buch zusammenstellen! Gesucht werden kurze Statements auch gerne mit einer kleinen Story aber nicht unbedingt ausformulierte Romane!
Teilnehmen kann jeder und hier noch ein paar Hinweise die er an alle gibt:
- Alle Beitragenden werden in dem Buch erwähnt. Und zwar mit dem vollen Namen und Webadresse.
- Alle Beitragenden kommen auf’s Cover – persönlich. Also Foto mitschicken.
- Jeder kann beitragen.
- Man kann so viele Beiträge schicken wie einem einfallen.
- Es gibt eine 99%ige Chance, dass dein Beitrag im Buch erscheint. Aber es gibt keine Garantie.
Coole Idee oder was meint ihr?
Also alle kreativen Köpfe – ran an die Arbeit! Einsendeschluss ist am 10. September 2008
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Verfasst von Denise Hammer
Virales Marketing im StudiVZ
Juni 10, 2008Und hier die aktuelle Zahl von der Gruppe EM 2008 – Deutschland zeigt Flagge:
10.06.2008 – 285.325 Mitglieder
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Verfasst von Denise Hammer
Virales Marketing: EM 2008 – Deutschland zeigt Flagge
Juni 8, 2008Wie unglaublich! Ich war schon am Dienstag total erstaunt, was mit meiner Freundesliste im StudiVZ geschehen ist, aber Dienstag war ja erst der Beginn dieser Unglaublichen viralen Aktion
Christoph Bernhard gründet die Gruppe „EM 2008 – Deutschland zeigt Flagge“. Die Idee: Die erste virtuelle Stadion-Choreographie! Sei dabei – Jetzt die D-Flagge als Profilbild wählen! Das Ziel war bis zum Tunierstart 1000 Gruppenmitglieder zusammen zu kriegen, aber was dann kam übertraf wohl alles. Hier das Video was dazu veröffentlicht wurde:
Auch Bild berichtete bereits über das Geschehen sowie zahlreiche InternetBlogs und viele mehr (hier und hier)! Und so sieht die Gruppe aus:
Erst am Dienstag wurde die Gruppe eröffnet und so ging es dann diese Woche rapide bergauf mit der Mitgliederzahl:
DI 03.06.(12:00h) – 100 Mitglieder
DI 03.06.(21:00h) – 450 Mitglieder
MI 04.06.(14:00h) – 1131 Mitglieder
MI 04.06.(16:00h) – 1500 Mitglieder
MI 04.06.(20:07h) – 2500 Mitglieder
MI 04.06.(21:21h) – 3000 Mitglieder
MI 04.06.(23:15h) – 4000 Mitglieder
DO 05.06. (09:00h) – 5000 Mitglieder
DO 05.06. (11:27h) – 6000 Mitglieder
DO 05.06. (12:49h) – 7000 Mitglieder
DO 05.06. (18:35h) – 16.000 Mitgl.
DO 05.06. (19:34h) – 18.000 Mitgl.
DO 05.06. (00:00h) – 32.000 Mitgl.
FR 06.06. (09:00h) – 40.000 Mitgl.
FR 06.06. (12:26h) – 50.000 Mitgl.
FR 06.06 (19:15h) – 100.000 Mitgl.
SA 07.06. (12:18h) – 120.000 Mitgl.
SA 07.06. (23:12h) – 163.000 Mitgl.
## NEUES ZIEL: 180.000 BIS ZUM 1. D-SPIEL ##
Dieses „neue“ Ziel ist heute bereits erreicht. Sonntag um 13:33h sind es unglaubliche 184.104 Mitglieder.
Und für mich natürlich wieder ein Beweis dafür, was virales Marketing besonders heute über das Internet für Auswirkungen haben kann. Ich glaube nicht, dass es so etwas je gegeben hat, eine Vereinigung von hundert-tausenden von Menschen innerhalb nur ein paar Tagen!
Den passenden Blog (hier) gibt es natürlich auch! Guckt mal rein!
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Verfasst von Denise Hammer
CommunityEffects 2008: Studie zu Werbung und viralem Marketing in Social Communities
Juni 3, 2008CommunityEffects 2008, eine Studie zu Werbung und viralem Marketing in Social Communities, die im Auftrag von Tomorrow Focus mit über 1.500 befragten Internetnutzern durchgeführt wurde.
Hier wurden Nutzer von 13 Social Communities unter die Lupe genommen um Antworten auf folgende Fragen zu finden:
· Akzeptanz & Bewertung von Werbung
- Wird Werbung in Communities akzeptiert?
- Wie werden verschiedene Werbeformen bewertet?
- Bevorzugen Teens andere Werbung als ältere Nutzer?
· Virales Marketing
- Welche Werbeformen eignen sich für virale Kampagnen?
- Wie, warum und durch wen werden virale Kampagnen verbreitet?
· Nutzerschaft
- Unterscheidet sich der typische Community-Nutzer von einem typischen Internet-Nutzer?
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Verfasst von Denise Hammer
Mozilla will mit Firefox 3 in das Guinness-Buch der Rekorde
Juni 2, 2008Ich bin auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen, über Mozilla und den neuen Firefox 3. Ich selber hab auch Firefox und finde es um Länegn besser als den Internet Explorer.
Ende Juni soll es also den neuen Firefox 3 geben und die geniale Idee der Macher ist ein „Download Day“. Um die Beliebtheit und Bekanntheit von Firefox zu steigern wollen sie in das Guinness-Buch der Rekorde und zwar mit der grössten Anzahl an Software-Downloads innerhalb von 24 Stunden.
Man kann sich auch jetzt schon unter “Firefox Download-Day” eintragen, damit man am Download-Day auch auf jeden Fall dabei ist und die neuste Version herunterladen kann. Und hier findet ihr auch noch das passende Video zu dem ganzen!
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Verfasst von Denise Hammer
Virales Marketing: Sascha Langner’s Blog marketingNEXT
Mai 29, 2008
Beim stöbern in meinen Lieblings-Blogs heute morgen habe ich bei Martin Oetting die freudige Nachricht gefunden, dass Sascha Langner jetzt auch einen Blog hat und zwar hier http://www.marketingnext.de/ über aktuelle Trends im Internet Marketing!
Sascha Langner ist Experte für Internet-Marketing. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Kundenorientierung, Guerilla Marketing und Konsumentenverhalten.
Sein Buch Viral Marketing – Wie Sie Mundpropaganda gezielt auslösen und Gewinn bringend nutzen steht natürlich schon lang auf meiner Literaturliste!
Ich denke ich werde bei ihm viele interessante Artikel und Beiträge lesen können, die mir vielleicht auch Anschub bei meiner Arbeit geben. Ich bin gespannt und empfehle jedem den das Thema interessiert mal aus der Seite vorbei zu schauen!
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Verfasst von Denise Hammer


