Thomas Zorbach von vm-people zu Gast in der Blogsprechstunde von politik-digital.de und den Blogpiloten

Mai 14, 2008

Am Dienstag den 06. Mai 2008, war Thomas Zorbach , Geschäftsführer von vm-people, zu Gast in der Blogsprechstunde von politik-digital.de und den Blogpiloten. Dort hat er eine Stunde lang User-Fragen zu Viralem Marketing.

Thomas Zorbach nannte den wichtigsten Vorteil des viralen Marketing gegenüber dem üblichen Marketing, der wäre „dass seine Botschaften für den Empfänger einen echten Wert besitzen. Die Botschaften des Viralen Marketings sollen Spaß machen und die Leute begeistern. Und vor allen Dingen, die Leute nicht unterbrechen, in dem was sie gerade tun. Wie das bei den Botschaften des „herkömmlichen Marketings“ oft der Fall ist“.

Er schilderte, wieso Viren nicht immer bösartig, sondern sogar „lebensnotwendig“ sind und gibt Tipps, auf was man achten sollte, wenn man einen Virus sucht!

Das für ihn herausragendste virale Beispiel ist der iPod, der ein integriertes „Ansteckungspotential“ hat und sich z.B. durch seine weißen Kabel von allen anderen mps3-Playern abhebt.

Sehr interessant und wichtig finde ich die Stellungnahme zur Zielerreichung bzw. der Messbarkeit des VM. Es muss genauso messbar sein wie andere Maßnahmen: „Das Virale Marketing muss sich als Disziplin mit anderen Marketingmaßnahmen messen lassen können. Auch im Hinblick auf klar definierte wirtschaftliche Ziele“.

Was viele, auch ich am Anfang, nicht wissen ist, dass die Steuverluste beim viralen Marketing gar nicht so groß sind wie die meisten vermuten.

Ich möchte aber hier jetzt nicht alles breittreten oder irgendwie nacherzählen! Lest einfach das komplette Blogprotokoll ihr werdet Spaß daran haben und neue Dinge lernen ;)